U. Oldach©

Blick ins Böttchereimuseum

Böttchereimuseum

Eine Bött­cher­werk­statt als Mu­se­um


Der Be­trieb wur­de ur­sprüng­lich 1947 in Göt­tin­gen durch Franz Grei­nert ge­grün­de­te. Nach­dem der Bött­cher­meis­ter sei­nen Be­trieb aus Al­ters­grün­den auf­ge­ben muß­te, stif­te­te sein Sohn die Werk­statt­ein­rich­tung und ließ sie über Um­we­ge und mit Hil­fe von Pro­fes­sor E. Breit­bart nach Kol­den­büt­tel be­för­dern.  Der Ge­schichts­ver­ein der Ge­mein­de fand dann in der ehe­ma­li­gen Dorf­schmie­de ei­nen an­ge­mes­se­nen, stim­mungs­vol­len Raum, in dem die Ma­schi­nen und Werk­zeu­ge, die über­wie­gend noch aus dem 19. Jh. stam­men, un­ter­ge­bracht wur­den. Dank des eh­ren­amt­li­chen Ein­sat­zes von P. Thee­de und U. Ol­dach be­fin­det sich die Bött­che­rei jetzt wie­der in ei­nem ge­brauchs­fer­ti­gen Zu­stand. Zu den an­ge­ge­be­nen Zei­ten oder nach Ab­spra­che wird in­ter­es­sier­ten Be­su­chern eine fach­kun­di­ge Füh­rung durch den Be­trieb an­ge­bo­ten.

 

Öff­nungs­zei­ten - Mai bis Ok­to­ber -

1. und 3. Mitt­woch im Mo­nat

14.00 - 18.00 Uhr

Böttcherei
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